Womit Blackhats Ihr Geld verdienen – Teil 1
Hi @ll!
Ich bin gestern Abend mal ein wenig im Blackhatbereich unterwegs gewesen und habe in entsprechenden Ami-Foren gelesen. Ich finde es immer sehr interessant dort Informationen zu sammeln und sich Anregungen für die eigenen Maßnahmen zu holen. Manchmal erhält man Ideen für neue Projekte, manchmal öffnet sich aber auch nur eine Blockade, und man kommt auf völlig neue Dinge.
Ich bin zwar kein Blackhat und wende deren Techniken nicht an, ein wenig über den Tellerrand zu schauen kann aber nicht schaden.
Mir sind dabei Monetarisierungsmaßnahmen aufgefallen, auf die ich nie im Leben gekommen wäre.
Hier möchte ich mal einige davon vorstellen. Ich warne davor diese Techniken zu nutzen und nachzuahmen, da sie alle recht fragwürdig und manche rechtlich auch sicherlich nicht einwandfrei sind. Ich distanziere mich ausdrücklich davon und rate ausdrücklich niemandem, so etwas zu machen!
1. Nutzen eines Multiclickers
Ziemlich abstoßend fand ich die Nutzung eines Multiclickers. Ein Multiclicker ist eine Art Bot, der die Seite des Blackhats besucht und dort die Pay-per-click Links anklickt. Pro klick bekommt der Blackhat sein Geld. Jeder Klick, der durch den Bot gemacht wird, bringt zusätzliches Geld. Um nicht aufzufallen ist es hilfreich, wenn die Webseite bereits über anständigen Traffic verfügt. Erhält der Link bereits täglich ein paar hundert richtige Klicks, so fallen 100 zusätzliche Botklicks pro Tag nicht auf. Zahlt der PPC Anbieter z.B. 6 cent pro Klick, so erhält man am Tag 6 zusätzliche Euros. Im Monat macht das ca. 180 €. Im Jahr rund 2.000 zusätzliche Euros. Nicht schlecht fürs Nichtstun. Rechnet man dies auf mehrere Links und mehrere Webseiten hoch, so kommt man auf eine anständige Summe.
Rechtlich und moralisch mehr als fragwürdig. Meines Erachtens macht man so das PPC Marketing kaputt, da alle Merchants auf Pay per Sale umstellen. So etwas sollte man nicht unterstützen. Ich habe es hier nur genannt, weil ich es sehr dreist finde so sein Geld zu verdienen.
Vom PPC sollten eigentliche beide Seiten profitieren. Hier profitiert leider nur der Blackhat und der Merchant geht leer aus.
2. Autoblog-Programme
Viele Blackhats nutzen so genannte Autoblogs. Dies sind Programme, die automatisch Inhalte erstellen. Sie suchen sich z.B. einen Blogpost, schreiben diesen automatisch um und posten ihn dann automatisch auf der eigenen Seite. Wenn das System einmal läuft, lässt sich so sehr schnell sehr viel Content erstellen. Sind die Blogs stark genug, werden die Texte oftmals besser gelistet als der Ausgangstext.
Eine Abwandlung davon ist die Übersetzung von Texten. Es wird einfach ein deutscher Text genommen und in andere Sprachen mittels Übersetzungsprogramm übersetzt. Ein wenig Adsense drauf, fertig ist der eigene Content. Je besser das Programm und je mehr man händisch nacharbeitet, umso besser wird das Ergebnis. Überlegt einmal wie viel Zeit ihr für einen 1.000 Worte Artikel benötigt. Mit dieser Methode kopiert ein Blackhat den Artikel innerhalb von Minuten.
3. Torrents
Was mir total neu war, ist das Geld verdienen mit Torrents. Man erstellt z.B. einen Torrent von einem neuen Programm, das gerade auf dem Markt ist (z.B. MS XY 7) und bietet diesen in den entsprechenden Portalen zum Download an. Viele User saugen das Programm über Stunden / Tage und freuen sich auf die Nutzung. Beim entpacken der Daten erfolgt dann die große Überraschung, die Datei ist passwortgeschützt. Der User muss sich über einen Affiliate Link erst bei einem Downloadportal oder Passwortportal anmelden, um Zugang zu der Software zu erhalten. Da man bereits viel Aufwand betrieben hat, um die Software down zu laden, ist die Hemmschwelle sich dort anzumelden geringer, so dass die Conversion Ratio recht hoch zu sein scheint. Einige Torrents werden tausendfach pro Tag gezogen, so dass das Potential riesig ist.
Um nicht aufzufallen nutzen die Blackhats viele Torrents unter vielen verschiedenen IPs. Meistens ist der Spaß recht schnell zu Ende, wenn sich herumspricht, dass der Torrent passwortgeschützt ist. Bis dahin hat der Blackhat aber seine Schäfchen im Trockenen und hunderte andere Torrents unterwegs.
Einige Blackhats berichten von mehreren Hundert Dollar pro Tag, die dadurch erzielt werden können.
Eine ähnliche Methode ist das Posten von Ebooks als Torrent. Man schreibt ein Ebook mit 10-20 Seiten und stellt es als Torrent bereit. Man suggeriert im Titel, dass dieses Ebook eine wahnsinnige Summe gekostet hat und als free download angeboten wird. User laden das Ebook runter und lesen es voll Begeisterung. Im Ebook hat der Blackhat Affiliate Links versteckt, die die Leser anklicken und dem Blackhat entsprechende Signups bringen. Beispiele dafür gibt es Unmengen. Eine Idee wäre z.B. ein Adult Dating Portal, dass man promotet. Das Ebook müsste dann suggerieren, dass man mit Hilfe des Ebooks kostenlos heiße Kontakte im Internet findet. Der User liest das Ebook, findet die Empfehlung zum Portal, meldet sich dort an und der Blackhat hat verdient! Einfach aber genial.
4. CPA Sites
Sehr interessant fand ich die Variante zum Bewerben von Emailpartnerprogrammen. Diese Programme zahlen pro Email, die übermittelt wird. Dies machen sich Blackhats sehr einfach. Anstatt aufwändig Videos zu erstellen, saugen sie sich irgendwo Videos, schneiden einige gute Szenen heraus und stellen diese online bei Youtube oder entsprechenden Ablegern. Mehr Infos versprechen sie dann auf der entsprechenden Seite des Email-Partnerprogrammes. Added der User seine Emailadresse, hat der Blackhat verdient. Viele Programme zahlen 1 € pro Email. Da lohnt es sich ein paar hundert Emailadressen pro Woche zu übermitteln.
So, das war es heute mit Teil 1. Ich werde morgen oder übermorgen weiter schreiben, falls Eurerseits daran Interesse besteht. Heute ist das Wetter zu schön, um lange Zeit vor dem PC zu sitzen.
Falls jemand noch gute Techniken kennt, melde sie mir bitte per Email.
Ich würde gerne umfassend darüber berichten.
Gruß
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34 Kommentar(e)
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- Feb 20, 2009: Whitehat, PPC oder dann doch Blackhat? Am liebsten ein wenig von allen Marketing Methoden…


Askold | Jan 26, 2009 | Antworten
Gefällt mir gut das Thema….
denn mit den Themen fernab des Tellerrandes, habe ich mich noch nicht beschäftigen können… Interessant sind sie ja alle mal. Und die Idee mit dem eBook find ich ja mal richtig gut, leider nur auch nicht legal.
Denis | Jan 26, 2009 | Antworten
Spannendes Thema!
Freue mich auf mehr
mcguillan | Jan 26, 2009 | Antworten
Interessant finde ich persönlich, dass zu der Umsetzung dieder Strategien gar nicht soviel technisches Wissen gehört.
Meistens muss man erst einmal die zum Teil “kriminelle” Energie aufbringen sich diese Strategien zu ersinnen.
Jeder sollte seine Ethischen grenzen kennen und am besten auch die rechtlichen
Michael Dunker | Jan 26, 2009 | Antworten
Vielen Dank für den Artikel. Eigentlich ganz gut zu sehen, dass auch Datendiebe und Abzocker keine wirklichen Zaubertricks auf Lager haben. Methode 1 ist allerdings eines von Googles größten Problemen, in das viel Zeit investiert wird. Nummer 2 wird gigantische Abspungraten haben und nicht wirklich auf Dauer erfolgreich sein. Nr. 3 ist schäbig und trägt zur weiteren Steigerung des Misstrauens bei. Nun ja, da Umfeld war noch nie vertrauenserweckend. Und 4. ist ja nun doch mit einigem Aufwand verbunden.
Bin gespannt auf den nächsten Teil.
Martin | Jan 26, 2009 | Antworten
Da hätte ich ein schlechtes Gewissen bei solchen “Abzock-Methoden” und für mich würde so etwas nie in Frage kommen!
Dennoch finde ich dieses Thema interessant zu lesen.
SantaCruze | Jan 26, 2009 | Antworten
Die Autoblog Programme sind aber nur Blackhat sofern man nicht seine eigenen Texte übersetzt.
Habe bereits im AdSense Forum nachgefragt wie es mit Übersetzungen der eigenen Website aussieht in andere Sprachen und dort war das kein Thema. Ich denke mal bei Autoblog Programmen ist der Unterschied , das diese nicht den eigenen Content verwenden.
Dacheckermeister | Jan 26, 2009 | Antworten
Sehr interessantes Thema. Kennt jemand so ein Autoblogprogramm? Mich würde mal interessieren wie die funktionieren. Hab noch nie eines gesehen!
Gruß
Der Dachdeckermeister der auch einer ist!
Rui | Jan 26, 2009 | Antworten
Also gutes Geld ist das ja schon, wenn man wirklich 6 Cent bekommt pro Klick. Allerdings würde ich schon gerne wissen, ob man das nun darf oder nicht. Denn es ist doch eine sehr wichtige Frage. Weiß denn jemand genau, wie das rechtlich so aussieht? Ich finde das wirklich interessant. Natürlich ist der Nachteil an der Sache auch klar. Aber wenn man hier eine Grenze setzt und somit beide Seiten gut vertritt und beide Seiten nicht zu Schaden kommen finde ich so was durchaus gut.
Juergen | Jan 26, 2009 | Antworten
Hi Rui! Leider kommt immer der Merchant zu schaden, da bekanntlich Bots keine Einkäufe tätigen.
Heiko | Jan 26, 2009 | Antworten
Wirklich mal interessant in die Blackhat-Szene reinschnuppern zu dürfen. Klingt irgenwie einfacher als ich es mir gedacht hätte, aber ich werd auch weiterhin die Finger davon lassen.
Ich freue mich auch auf den nächsten Teil… ist doch immer spannend wie “das Böse” funktioniert.
Randolf | Jan 27, 2009 | Antworten
Sorry, aber der Multiclicker-Teil ist ja wohl very 1999… Sowas stand (bzw. steht mangels Aktualisierung immer noch) im ‘legendären’ Hackers Blackbook, hat aber mit 2008 nichts mehr zu tun. Zum einen gibt es keine nennenswerten Klickprogramme mehr, die nicht mit Conversion-Analyse gekoppelt sind und zum anderen kann man bei vergleichbarer krimineller Energie viel einfacher höhere Summen erzielen.
Diese Möglichkeiten hast du danach noch ansatzweise angeschnitten, aber nicht viel mehr…
Juergen | Jan 27, 2009 | Antworten
Hallo Randolf!
Danke für Dein Posting. Es freut mich, Dich hier als leser begrüßen zu dürfen.
Bzgl. des Klickprogramms habe ich ja geschrieben, dass man bereits Traffic haben sollte, damit die Conversion halbwegs passt.
Ich habe angefangen aus dem Blackhat-Bereich zu berichten und Teil 1 des Artikels veröffentlicht. Weitere Teil folgen. Ich hoffe, ich kann mit den weiteren Teilen auch Dich zufriedenstellen, wobei Du als langjähriger Profi in der SEO Szene sicherlich einen tieferen Einblick hast, als viele andere Leser hier.
Muews | Jan 28, 2009 | Antworten
Autoklick Programe kanste knicken auch wen du schon halbwegs trafic auf der Seite hast.
Das lief vor 10 Jahren aber heut bist dein Account schneler los als du gucken kannst.
jeden Tag 100 klicks von der gleichen IP bzw gleichem rechner sind absolut nicht auffälig…
Das einzige was in dieser Richtung noch läuft sind grosse bot netzwerke soweit ich das weis.
Juergen | Jan 28, 2009 | Antworten
Hallo Muews!
Dieselbe IP ist klar. Das klappt nicht. Soweit kann jeder denken, daher wird man die IP bei jedem Klick wechseln.
PPC Marketing Blog | Jan 28, 2009 | Antworten
Hallo Jürgen,
Nett auch mal was über die Schattenwelt zu lesen. BH ist auf keinen Fall für langfrisitge Projekte zu benutzen. Ich weiss von div. Blackhatters welche auf PPC umsteigen weil die Zeit es einfach nicht mehr wert ist, zig Seiten pro Tag aufzusetzen weil andere den Bach runter gehen…
Das Geheimnis des BH ist aus meiner Sicht niemals die eigentliche Seite zu linken, speziell den Traffic zu bringen, sondern man benutzt hierzu “Parasite Sites” mit gesphinntem Content. Gibt genügend Tools um seinen Content zig-fach umschreiben zu lassen (mal von PLR abgesehen).
Muews | Jan 28, 2009 | Antworten
Das Weckseln der IP hilft da nicht. user werden an wesentlich mehr kriterien erkannt als nur an der IP.
Man kann die daten zwar auch fälschen aber es fält einfach auf wen du einfach tag für tag so viele klicks aus der gleichen region hast und ab einem höheren betrag den du mit adsens erwirtschaftest kontroliert google gerne mal…
Ist viel zu viel aufwand für so hohe kriminele energin, da kann man wesentlich mehr mit weniger aufwand abgreifen.
Dieter Gotzen | Jan 28, 2009 | Antworten
Hallo zusammen,
also mit der Dummheit der Menschheit wurde schon immer Geld verdient. Allerdings wird auch sehr viel gestrotzt. Vor allem männl. Zeitgenossen hängen hinter mancher Zahl gerne noch eine Null oder verschieben das Komma nach rechts, oder machen aus 12 25cm
.
Nur eines hat nie geklappt: Beständigkeit
Wer andere skrupellos beschei…. fällt irgendwann auf die Nase.
So, musste mal gesagt werden.
Aus NRW grüsst
Dieter
Andy | Jan 28, 2009 | Antworten
Man merkt schon das einige Beispiele ziemlich angestaubt sind. Autoblog-Programme sind schon seit vielen Monaten ein Dorn im Auge von Google. Dass man mit einem derartigen Programm eine sinnvolle Positionen der Suchmaschine bekommt, halte ich fast für ausgeschlossen. Aber es besteht konkrete Gefahr, ganz aus Google rausgeschmissen zu werden.
Die meisten der Autoblogs scheitern aber schon an der mangelnden Power der Backlinks. Bei 100.000 oder 1 Millionen Suchtreffern wird eine solche Seite in der Regel weiter hinten kommen. Damit sinkt die Zahl der Besucher gegen Null.
Natürlich gibt es Ausnahmen, insbesondere bei ungewöhnlichen Kombinationen gibt es vielleicht einmal einen Besucher. Aber selbst bei einem Autoblog lohnt sich der Aufwand kaum. Dafür sind die Einnahmen einfach zu niedrig. Abgesehen vom Risiko ganz Rauszufliegen.
PPC Marketing Blog | Jan 29, 2009 | Antworten
@Andy: Nicht jeder Autoblog wird erstellt um mit einem Key zu ranken. Es gibt genügend andere Trafficquellen welche man nutzen kann um den Link zum Blog zu positionieren…Autoblogs werden gerne von BH benutzt und zielen auch nicht auf viele Einnahmen, da es schlussendlich die Menge an solcher Blogs ausmacht.
Andy | Jan 30, 2009 | Antworten
@PPC: Also entweder sollen die Backlinks aufbauen, oder direkt Adsense-Einnahmen generieren. Beides setzt aber voraus, das die Dinger auch irgendwie ernst genommen werden. Da fehlen aber meist die Backlinks, selbst mit 10.000 Schrott-Autoblogs passiert nix.
Risiko ist halt immer, dass man dann ganz rausfliegt.
Uschi | Jan 30, 2009 | Antworten
Hallo,
ich kann jetzt speziell dazu nicht sagen, aber mich würde einfach mal ganz banal interessieren, was ein Backlink ist und was ein Blackhats ist? Dann würde ich gerne wissen ob die Sache ,die die da machen legal ist oder illegal. Was bezweckt dieses und was kann ich damit erreichen? Wenn möglich bitte eine ganz einfache Erklärung, denn eigentlich ist das nicht mein Gebiet und ich kenne mich da nicht aus. Aber ich finde es einfach nur interessant. Wäre also echt nett von euch.
René | Feb 2, 2009 | Antworten
Guter Artikel. Dein Blog ist ab sofort in meinem Feedreader!
Jonas | Feb 6, 2009 | Antworten
Hallo Uschi,
Backlinks sind Verlinkungen durch andere Seiten auf deine Internetpräsenz. Da du über 5k Backlinks hast, solltest du eigentlich wissen was das ist.
Blackhats sind Suchmaschinenoptimierer (oder Methoden), die ihre Verdienste im Internet auf nicht ganz legale Weise steigern wollen (um es einfach auszudrücken), eine ausführliche Erklärung würde länger dauern.
Gruß Jonas
Dirk | Feb 6, 2009 | Antworten
Weiter so, guter Beitrag.
Redscreen | Feb 7, 2009 | Antworten
Heftig sowas. Aber vor allem ist das Betrug und sollte geandet werden!
Smoothie | Feb 8, 2009 | Antworten
Kann René nur zustimmen: Guter Artikel, guter Blog => ab in den Feedreader
Gruß
blue | Feb 24, 2009 | Antworten
interessant und nett zusammengefasst.. damit geht die tendenz aber wieder stärker zu brands die mich im kaufprozess weniger enttäuschen…
kalle | Mrz 2, 2009 | Antworten
sowas ist einfach nur frech.. aber geld verdienen… mhh…
bernd | Mrz 27, 2009 | Antworten
Ich vermisse Teil 2.
Wo ist der gebloieben, die Suche war leider erfolglos.. oder wurde der nicht erstellt?
Ich muss sagen auf Punkt 3 bin ich selbst auch oft reingefallen. Wobei an mir niemand etwas verdient hat. Ich gehe auf die Seite, suche das Passwort und bin wieder weg. Die Werbung dort sehe ich dank Bannerblindness nicht
Smileys | Mai 21, 2009 | Antworten
Jap, Teil 2 wäre klasse
Gruß
Oliver
Manfred | Mai 27, 2009 | Antworten
Blackhat bedeutet nicht unbedingt kriminell. Blackhat sollte mehr das Ausbeuten der Schwachstellen von z.B. Google´s Software sein. Es gibt natürlich Leute die immer einen Schritt weitergehen bis es dann schliesslich wirklich kriminell ist.
Filme Online Gucken | Jun 27, 2009 | Antworten
Nette zusammenstellung dort, aber muss dir leider sagen, dass das nicht so ganz den Tatsachen entspricht.
Die von dir aufgezählten Sachen, sind eher welche, die von newbies benutzt werden. Richtige blackhats machen Kohle mit ganz anderen Dingen und zwar sehr viel davon!
Manfred | Aug 23, 2009 | Antworten
Ich bin oft in Blackhat Foren unterwegs. Echt gute Tricks höre Ich eigentlich nie. Es gibt Sachen Die eigentlich kriminell sind und es gibt mehr die eigentlichen Blackhat Sachen wie z.B. Suchmaschinenmanipulation. Aber Autoblogs, Kontentspinnen usw. sind auch Themen in nicht-Blackhat Foren.
Das einzig erwaehnenswerte ist vielleicht X-Rumer. Ein Spamwerkzeug womit man Foren und Gaestebuecher spammen kann. Mit einem Blast kann man zehntausende, oder noch mehr, Links bekommen. Aber Dies ist eigentlich kein genialer Trick sondern nur ein teures Stueck Software. Die Software ist ziemlich teuer und man braucht einen schnellen Proxi, einen schnellen Computer und eine schnelle Verbindung und man muss wissen was man tut so dass man nicht auffliegt, vom Provider rausgeschmissen wird, bei Google aus dem Index fliegt usw. Wem Dies zuviel ist Der kann auch einen Blast fuer um die $30 kaufen.
Es kann natuerlich sein dass die Leute mit guten Tricks ihre Geheimnisse nicht verraten aber die Grenzen zwischen White- und Blackhat sind ja sowieso ziemlich undeutlich. Ob White- oder Blackhat, frueher oder spaeter, wenn die Not am Mann ist, geht Jeder irgendwann ueber die Grenze.
Peter | Mai 21, 2010 | Antworten
Interessanter Artikel. Hat mich dazu angeregt den kompletten Block anzuschauen. Das einzige was mir gefehlt hat ist der versprochene Teil 2.