Interview mit Yannick Eckl (ehemals Blogschrott.net)

Hallo Yannick, stell Dich doch bitte unseren Lesern vor.

 

Ja, ich bin der Yannick Eckl, 16 Jahre alt, Schüler und Unternehmer im Bereich Online-Marketing. Einige kennen mich vielleicht von diversen Events oder meinen Projekten im Web.

 

Eines Deiner Projekt war Blogschrott.net, einen Blog, den Du vor einigen Wochen erfolgreich verkauft hast und damit für ziemliches Aufsehen in der Blogosphäre gesorgt hast. Wieso hast Du Dich zu dem Verkauf entschieden?

 

Ganz ehrlich wollte ich nicht nur ab und zu bloggen. Ganz oder gar nicht. Letztendlich wurde gar nicht daraus, auch wenn ich für Gerald, der den Blog dann gekauft hat, ab und zu als Gastblogger tätig sein werde.

 

Leser von Blogs identifizieren sich mit dem Blogger, mögen dessen Schreibstil, dessen Ausdrucksweise…! Ist ein neuer Besitzer überhaupt in der Lage den Blog in Deinem Stil weiterzuführen und die Reader zu begeistern?

 

Gerald ist ein netter Zeitgenosse und beweist auf seinem Blog und seo.de, dass er was vom Bloggen versteht. Auch die Gastautoren, die er angeheuert hat, gefallen mir.

 

Wieviel Besucher und Feedreader hatte Blogschrott, als Du den Blog verkaufst hast?

 

Feedreader, knapp 600. Besucher müssten knapp 1000 pro Tag gewesen sein.

 

Wie hast du es mit Deinen 16 Jahren geschafft, so schnell einen so erfolgreichen Blog aufzubauen? Was kannst Du den Lesern meines Blogs raten?

 

Kontinuierlich gebloggt, gutes Netzwerk aufgebaut. Mehr ist es eigentlich nicht ;-)

 

Welche 5 wichtigsten Dinge kannst Du den einem Blogger für den Neustart eines Blogs geben?

 

Ach, bei solchen Fragen kommt doch sowieso immer das Gleiche herum. Fakt ist, jeder kann es schaffen, wenn er hart genug arbeitet. Wobei man immer differenzieren sollte möchte ich bekannt werden, Leute informieren, Geld verdienen oder alles zusammen? Gutes Geld verdienen ist mit Blogs recht schwer.

 

Wieso ist es schwer gutes Geld mit Blogs zu verdienen? Sieht man die zahlreichen Artikel über Blogeinnahmen diverser Blogs, so scheint ja doch ein gewaltiges Potential in der Blogosphäre zu liegen?

 

Für mich heißt “richtig” Geld verdienen, dass man davon leben könnte. Dafür reichen 3000€ brutto nicht aus, jedenfalls nicht für mich, wie sie z.b. ein Robert Basic mit seinem Blog erwirtschaftet. Mit Blogs im klassischen Sinne ist aber zur Zeit nicht viel mehr drin.

 

In welchen Bereichen ist es Deiner Meinung nach einfacher Geld zu verdienen als in der Blogosphäre?

 

Ganz klar im Bereich Affiliate Marketing. Es ist einfach viel effizienter. Aber nicht jeder, der bloggt, hat Bock sich mit soetwas zu beschäftigen.

 

Welche 5 Dinge sind die wesentlichen Fehler, die man beim Start eines Blogs machen kann?

 

Hier gilt das gleiche wie bei der letzten Frage. Der größte Fehler ist jedoch, dass viele Blogger zu schnell aufgeben, wenn sie merken, dass z.b. nicht sofort Kommentare kommen etc. Einfach immer weitermachen, dann wird das schon.

  

Kannst du Tipps geben, wo man seinen Blog bekanntmachen sollte, um gerade am Anfang – wo noch nicht so viele Artikel vorhanden sind und daher Besucher von Suchmaschinen noch nicht so gewaltig kommt, Traffic aufzubauen?

 

Für den Anfang rate ich, einfach präsent zu sein. Sprich Artikel mal bei YiGG und anderen Portalen einzustellen, auf anderen Blogs Kommentare schreiben,.. Kostet nichts und ist recht effektiv, wenn man guten Content hat.

  

Du führst jetzt den Blog “Seorado.com“. Willst Du Dich damit eher in Richtung SEO Schiene weiterentwickeln? Ist der Bereich SEO auch ein wesentlicher Bereich Deiner Ausbildung?

 

Seit Anfang des Jahres beschäftige ich mich recht viel mit SEO. SEOrado ist noch zu Zeiten entstanden, wo ich nicht an einen Verkauf von blogschrott.net gedacht habe. Es ist einfach noch eine Anlaufstelle für Freunde und Kollegen aus eben dieser Branche. Und natürlich auch eine kleine Spielwiese für verrückte Aktionen ;-)

 

Der Bereich SEO -bzw. auch Online Marketing allgemein- ist der wesentliche Bereich meiner Ausbildung, ja. Wobei ich in der Berufsschule nicht sehr viel damit zu tun haben werde. Das geht eher in den Bereich Betriebswissenschaft etc.

  

„Verrückte Aktionen“ ist ein gutes Stichwort. Auf Seorado.com führst Du gerade ein Gewinnspiel zum Thema „SEO geht überall“ durch und rufst dazu auf, die Fotos oder Videos von verrückten und nicht alltäglichen Arbeitsplätzen einzusenden. Wie kommt man auf solch eine Idee?

 

Dafür muss man schon bisschen verrückt sein. War ganz spontan.

 

Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es zurzeit im wesentlich darauf an, Linkaufbau zu betreiben. Mit Onpage-Optimierung kann man in umkämpften Bereichen nicht mehr viel erreichen. Hier helfen nur massenhaft guter Links. Im SEO Bereich wird viel darüber diskutiert, wie sich dies weiter entwickeln wird. Wohin entwickelt sich Deiner Meinung nach der Bereich SEO in den kommenden Jahren?

 

Richtig. Natürlich lässt sich auch Onpage einiges machen .. aber ohne Offpage-Optimierung wird es keinen Erfolg geben. Trotzdem ist es ratsam, gut onpage zu optimieren. Viele Versuchen das, was man dort an Potenzial verschenkt hat, im Offpage-Bereich wieder reinzuholen.


SEO ansich wandelt sich recht schnell, wenn man alleine mal die letzten 6 Jahre unter die Lupe nimmt und sich mit Leuten unterhält, die solange oder noch viel länger im Web ihre Brötchen verdienen. Eine Analyse, wie das werden könnte, kann ich leider nicht abgeben. Fakt ist jedoch, dass SEO nicht alles ist.

 

SEOs sollten immer am Nabel der Zeit sein und sich stetig weiterentwickeln. Woher ziehst Du Deine aktuellen Informationen? Welche Medien nutzt Du, um Dich weiterzubilden?

 

Hauptsächlich natürlich von Blogs. Aber ich besuche auch viele Events, wo sich oft gute und informative Gespräche ergeben.

 

Wie sehen Deine weiteren Ziele für dieses Jahr aus?

 

So erfolgreich wie möglich zu sein und Spaß dabei zu haben ;-)

 

Yannick, danke für das aufschlussreiche Interview und viel Erfolg bei Deinem weiteren Lebensweg.

 

 

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21 Kommentar(e)

  1. anonym | Sep 24, 2008 | Antworten

    also langsam geht mit der kleine yannick so ziehmlich auf den XXXXX (Bitte keine Kraftausdrücke!). was hat er denn wirklich geleistet? in seinem blog stand doch wirklich nur schrott. haha, er nennt sich unternehmer! er kann von 3.000 euro nicht leben? wußte gar nicht das die yps hefte so teuer geworden sind!



  2. Stephan | Sep 24, 2008 | Antworten

    “Dafür reichen 3000€ brutto nicht aus, jedenfalls nicht für mich”
    Ich kenne Dich nicht (Yannik) und kann deshalb das Für & Gegen deine Person nicht nachvollziehen. Bei so einer Aussage kann ich nur den Kopf schütteln. In dem Alter war ich über sehr viel weniger froh.

    PS: Hoffentlich erkennst du einmal, was Armut bedeuten kann bzw. mit wie wenig Geld man auskommen und trotzdem zufrieden sein kann.



  3. Yannick | Sep 24, 2008 | Antworten

    @Anonym, Du mich auch :) Scheinst mich ja richtig gut zu kennen; weißt genau, was ich für Projekte habe und womit ich mein Geld verdiene. Gratuliere.
    @Stephan, ich hoffe Du kennst den Unterschied zwischen brutto und netto? Ich ziehe nächstes Jahr nach Berlin – und die Großstadt ist teuer. :)



  4. Yannick | Sep 24, 2008 | Antworten

    Achja: Wenn hier jemand meint, immer nur meckern zu müssen – meldet euch doch mal per Mail, wenn ihr Eier in der Hose habt ;-)



  5. Juergen | Sep 24, 2008 | Antworten

    @ anonym und @ Stefan:
    Ich finde es feige hier anonym zu posten und Yannick anzugreifen. Man kann über Yannick und seine Aussagen sicherlich geteilter Meinung sein. Wenn man allerdings kritisiert, sollte man dies offen und nicht anonym tun.

    Ich selber brauche auch mehr als 3000 € brutto, um leben zu können. Ich habe Familie mit einem Kind, ein Haus abzuzahlen und einen guten Lebensstil. Daher finde ich Yannicks Aussage in diesem Bereich nicht falsch. Ob man mit 16 Jahren schon 3.000 € Brutto verdienen muss, ist natürlich fraglich. Soviel Kohle hatte ich früher bei Weitem nicht. Wenn er aber mit seinem Talent und seinem Können dazu die Möglichkeit hat, sollte man das respektieren und ihm beglückwünschen.



  6. Jan Fastenrath | Sep 24, 2008 | Antworten

    Von 3000e brutto über den Monat zukommen oder davon leben zu können sind für mich 2 paar schuhe.

    Klar kann man von 3000e brutto gut übern monat kommen, geht man mal von 1900netto aus die bleiben.

    Aber damit ist es meiner Meinung nach unmöglich Rücklagen zu bilden (in zweierlei hinsicht, einmal für verdienstausfälle und langfristig für private altersvorsorge).
    Diese sind aber gerade für Selbstständige enorm wichtig, man kann das ganze ja in keinster Weise mit nem 3000e brutto gehalt von einem angestellten vergleichen…



  7. Freetagger | Sep 25, 2008 | Antworten

    Na da bin ich mal gespannt was aus Yannick wird. Seine Ziele sind hoch und bin gespannt ob er sie umsetzen kann ;)
    So Oma wartet…



  8. Yannick | Sep 25, 2008 | Antworten

    Wo habe ich hohe Ziele formuliert?

    “So erfolgreich wie möglich zu sein und Spaß dabei zu haben” – was ist daran hoch?



  9. Pelle | Sep 25, 2008 | Antworten

    Wie immer, der Herr Eckl nennt keinerlei konkrete Fakten, redet um den heißen Brei herum und die Aussage des Interviews ist eigentlich nicht existent. Ob man nun von 3.000 Euro brutto gut leben kann, sei mal dahin gestellt. Wieviel verdient ein Herr Eckel denn momentan mit den diversen Gutscheinseiten usw.? Fakten auf den Tisch :-) Was sind die besten SEO-Tricks? Wie bekomme ich schnell viele und saubere Backlinks? Und wieso ist man mit Gewerbeschein nicht gleich Unternehmer? Fragen, die die Welt beschäftigen, auf die aber bisher niemand geantwortet hat.



  10. Juergen | Sep 25, 2008 | Antworten

    Yannick, mach weiter so. Ich finde es klasse, wie Du Dich selber promotest. Das was Du mit 16 geschafft hast, hat kaum ein anderer mit 30 erreicht.



  11. Jeremo Meisl | Sep 26, 2008 | Antworten

    Yannick: Eier haben viele in der Hose, wenn du welche hättest, würdest du dich auch öffentlich der Kritik stellen, wenn du doch alles andere auch öffentlich machst. Dieses ständige “wenn xy ein Problem mit mir hat, wieso nicht per Mail klären”, zwischen den Zeilen heißt das “hier will ich nur gutes hören”. 3000€ sind nicht genug? Jedem das seine, ich will dir nur sagen, man kann mit viel weniger auskommen und ja, es gibt Leute, die brauchen oder wollen mehr, ist ja völlig legitim, aber irgendwie besitzt du diesen Anreiz total arrogant zu wirken.
    BTW: Berlin ist eine absolut günstige Stadt für deutsche Verhältnisse.

    Dein Blog ist und war inhaltlich nie besonders kräftig und das musst du auch zu geben, die meisten Artikel schienen bezahlt worden zu sein, ab und zu hast du einen auf Krtiker getan, beispielsweise als Xing dir den Account gesperrt hat, weil du minderjährig warst, als nicht jeder deiner Auffassung war, hast du mal eben die Kommentarfunktion geschlossen. Nicht das erste mal, das du Kritikern ausweichst.

    Ja, langsam wissen wir alle, dass es Leute gibt, die dir Mails mit negativem, unbegründeten Inhalt schicken, besser als diese Leute wirst du aber nicht, in dem du jede Kritik pauschalisierst. Nein, Yannick, nicht jeder ist “neidisch” auf dich, weil du ein paar Öcken im Web verdienst. Ich verdiene monatlich ca. 15k für meine eigene Tasche, ich hätte also wegen deinem “Erfolg” echt keinen Grund Neid zu spüren und ich glaube das ist auch bei Leuten so, die weniger verdienen. Denn nicht jeder Mensch schaut nur auf diese Hülle, von der du groß träumst. Ich habe viele Bekanntschaften, Leute, die nicht reich und “erfolgreich” sind, die auch nicht in der “Branche” tätig sind. Ob ich bei Aldi an der Kasse bin oder den ganzen Tag im Schlaf Moneten mache, wird meinen Charakter nicht dubios einschätzen lassen. Es wäre toll, wenn du das begreifst.

    @Juergen: Es gibt heutzutage auch Leute, die ein Problem damit haben ihren Namen via Suchmaschine überall finden zu lassen, es ist eher intelligent als feige anonym zu posten. Wie wäre es mit Fantasienamen? Dann ist man nicht mehr “anonym” und eben doch. Aber hey, wie wärs, wenn man sich mal um den Inhalt und nicht um den Namen kümmert, wo wir wieder bei Erfolg wären, von dem ihr alle so redet. Feige ist es, sich um Äußerlichkeiten zu kümmern, statt den Sinn eines Postings aufzugreifen.

    Knüpfen wir hier nochmal an: Erfolg. Was hat Yannick großes geleistet? Er hatte einen Blog mit magerem Inhalt. Er leitet ein paar dieser Webseiten, die dir bei Google empor springen, die du dann auch gleich wieder wegklickst, weil der Inhalt intelligenzfrei ist. Yannick ist eine Verona Feldbusch des Internets, spielt sich als große Person auf, macht dabei an sich überhaupt nichts, steht für nichts und verstellt sich. Immer schön ums Image kümmern, sonst könnte die Erfolgshülle noch einen Kratzer bekommen. Wo ist das große Talent des Herrn Eckl?

    Nein, Yannick dein Alter ist mir egal. Du bist übrigens nicht der einzige Minderjährige der im Internet aktiv ist, glaubst du der Rest sehnt sich nur nach schülervz und Co.? Dein Narzismus ist nicht unerträglich, weil du Anerkennung suchst, das tun wir alle, er nervt, weil du dir Wörter wie “jung, dynamisch und erfolgreich” auf die Stirn schreibst, ersteres mag stimmen, die beiden anderen Begriffe scheinst du so wenig zu verstehen, wie Zitate die du aufgreifst. Ich habe, folgendes verstanden, dass ich jetzt aufgreifen möchte. Ich glaube es war Kant: “Ist Erfolg die Prämie des Lebens – oder der schillerende Mantel, der zu Hause nicht getragen wird?”



  12. Matthias | Sep 27, 2008 | Antworten

    Naja Yannick, ich hoffe ich gebe jetzt keines Deiner Spitzenprojekte preis … http://pornobrille.org/ … ein wirklich hoffnungsvoller Jungunternehmer.



  13. Yannick | Sep 27, 2008 | Antworten

    Nö, eine von vielen Domains.



  14. bertram | Sep 27, 2008 | Antworten

    hier sieht man wieder wie sehr sich der tolle Unternehmer zu Kritik äußert – garnicht.



  15. Matthias | Sep 28, 2008 | Antworten

    @bertram Yannick ist kein Unternehmer. Zu einem Unternehmen gehört ein Unternehmen. Er hat keines. Ein Gewerbe ist kein Unternehmen, genau so wenig wie Umsatz gleich Ertrag ist oder Brutto gleich Netto. Leider kapiert das kaum einer dieser Semi-SEOs.



  16. Peter | Sep 28, 2008 | Antworten

    macht wirklich so den Eindruck … naja, wer sich Kritik nicht stellen kann ist es auch nicht wert erwähnt zu werden (meine Meinung) …

    machts gut



  17. weltkriese.com | Sep 29, 2008 | Antworten

    Nun ja, ein Unternehmer ist er nicht, allerdings selbstständig, man sollte nicht viel auf einzelne Worte geben, dann ist er eben Unternehmen, zumindest weiß jeder, was er damit meint. Das eigentliche “Problem” ist doch, dass Herr Eckl sich aufspielt, aber keine wirkliche Kritik beantworten möchte.



  18. Georg Krüger | Sep 30, 2008 | Antworten

    also eins ist mal sicher Yannick! Die Großstadt Berlin ist eine der günstigsten Lebensräume von ganz Deutschland.
    3000 brutto ist sehr viel geld! es ist ja ok wenn du sagst dass du mehr willst.
    aber zu sagen: ich brauche mehr, ist einfach falsch!



  19. Alexander Trust | Okt 1, 2008 | Antworten

    Berlin ist im Verhältnis zu München, Stuttgart, Köln aber auch anderen Städten eher billig. Wahrscheinlich ist auch Hannover teurer als Berlin. München ist eine der teuersten Hausnummern, wenn man auf Wohnungssuche ist. In Berlin gibt’s allerdings auch weniger Geld als in München. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass die, speziell diese Großstadt teuer ist. Das sind so Pauschalaussagen… *kopfschüttel*

    Und ja, 3000 T Euro Brutto sind sehr viel Geld… anbei ein paar Statistiken, die das belegen: http://www.statistik.sachsen.de/12/pressearchiv/archiv2008/pm07708.htm

    Und diese hier vom statistischen Bundesamt: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/VerdiensteArbeitskosten/Bruttoverdienste/Tabellen/Content100/VollTeilzeitVerdiensterhebung__Q,templateId=renderPrint.psml

    Zu beachten, der Durchschnittsverdienst liegt für grob 2/3 eher unter dem Wert, der sich statistisch finden lässt. Das liegt daran, dass es knapp 15% Spitzeverdiener gibt, manche davon, die unverhältnismäßig viel Geld verdienen, und somit den Durchschnitt verfälschen, jedenfalls bilden die Beträge nur selten die Wirklichkeit ab.



  20. Manuel | Jan 12, 2009 | Antworten

    Schon bisschen naiv die Ansichten von Yannik. Ich bin 16 Jahre alt und verdiene mein Geld im Internet und mit Gelegenheitsjobs. Meine Gesamtausgaben im Jahr sind deutlich unter 3000 Euro und ich geh jedes Wochenende feiern und auch einmal im Jahr in den Urlaub. Dazu muss man natürlich sagen, dass ich noch bei meinen Eltern wohne. Vom Informationsgehalt ist das Interview wirklich schlecht meiner Meinung nach. Mit Blogs kann man übrigens ordentlich Geld verdienen. Ich kenne nicht nur einen Blog mit Einnahmen von über 1k pro TAG! Tipp an Yannik: Mach keine Interviews, bleib auf dem Boden und arbeite für deinen Erfolg.



  21. Dieter Gotzen | Jul 11, 2009 | Antworten

    Hallo zusammen,

    wenn auch drastisch spät, aber heute stolperte ich beim Stöbern über diese Seite. Irgendwie erinnert mich das an den Typen Anfang 2000, der mit dubiosen Internet-Aktionen der Welt zeigen wollte, was er alles so tolles kann. Leider komme ich nicht mehr auf den Namen. Er ist jedoch gnadenlos abgestürzt, da er keinerlei Wertbezug hatte.

    Scheinbar wiederholt sich so manche Story immer wieder. By the way: zu welchem Preis ist denn da überhaupt was verkauft worden? Mit 16 liegt noch keine volle Geschäftsfähigkeit vor, so das da jemand nachgeholfen haben muss.

    Für mich mehr Schein als Sein. Schade.

    Liebe Grüße

    Dieter



3 Trackback(s)

  1. Sep 24, 2008: Geld-verdienen.tv interviewt Yannick Eckl - Blogschrott 2.0
  2. Sep 27, 2008: Wieviel Gehalt braucht man zum Leben als Internetunternehmer?
  3. Okt 1, 2008: Jungunternehmer zeigt sich weltfremd | Sajonara.de - Internetmagazin

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